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11.05.2017

Die Freibadsaison beginnt am Samstag, den 13. Mai 2017

Am Samstag, den 13.05.2017 beginnt die Freibadsaison im AQUAtherm. Des einen Freud, des anderen Leid: Durch die Verschiebung der Hallenbadgeneralsanierung gibt es auch keinerlei Einschränkungen des Badespaßes im Freibad.
 
Das AQUAtherm ist im Sommer von Mai bis August täglich von 9.00 bis 20.30 Uhr, im September täglich von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.
 
Bitte beachten: Vom 13.05. bis voraussichtlich 02.06.2017 ist das Hallenbad wegen notwendiger Wartungsarbeiten gesperrt.
 
Ansonsten stehen die Hallenbadbecken den Badegästen zusätzlich täglich bis 12.00 Uhr zur Verfügung. Sollte es der Wettergott mal nicht so gut meinen, kann der Badebetrieb im Spaß- und Kinderbereich eingeschränkt werden, dann stehen ebenfalls die Hallenbadbecken zur Verfügung. Diesen Service gibt’s den ganzen Sommer. Nur an sehr heißen Sommertagen wird der Hallenbadbereich ganztägig gesperrt. Die Sauna im AQUAtherm verabschiedet sich im August in die Wartungspause.
 
Am 15.06.1957 wurde das Straubinger Freibad eröffnet., den damaligen Presseberichten zufolge „eines der schönsten Freibäder in Bayern“.
 
Auch 60 Jahre später präsentiert sich das AQUAtherm als modernes Sport- und Freizeitbad, kann mit einer Wasserfläche von 2600 Quadratmetern und einer Gesamtfläche von 42000 Quadratmetern aufwarten, und hat für alle Badegäste viel zu bieten:
 
Für die Kleinen gibt es ein großzügiges sonnengeschütztes Planschbecken mit Schiffchenkanal, Brunnen, Regner und einer kleinen Rutsche sowie einen Abenteuerspielplatz mit Matschbereich.
 
Größere Kinder vergnügen sich lieber im 1.000 qm großen Spaßbecken mit Strömungskanal, Wasserspeiern, Fontänen und Wasserpilz. Und ob Groß oder Klein – alle lieben die gelbe und 80 Meter lange Großwasserrutsche und die 12 Meter lange und 2,5 Meter breite Breitwellenrutsche.
 
Wer es lieber sportlich mag, im AQUAtherm kein Problem: Es stehen ein 50-m-Schwimmerbecken sowie ein Springerbecken mit Edelstahlsprunganlage zur Verfügung. Besonders beliebt: Die zwei Warmwasserbecken mit Massagedüsen. Der Freibadbereich kann mit einer großzügigen Liegefläche von 26.000 qm mit altem Baumbestand aufwarten.
 
Wer genug vom Baden und Sonnen hat – auch hier ist für Abwechslung gesorgt: Es gibt einen Beachvolleyballplatz, einen Beachsoccerplatz und einen überdachten Tischtennisbereich. Das Terrassen-Restaurant hält alles für den kleinen Hunger und Durst zwischendurch bereit.
 
Die Eintrittspreise sind unverändert günstig: Die Familien-Tageskarte kostet 7,50 Euro, Erwachsene zahlen 3,50 Euro, Kinder nur 2,00 Euro. Mit dem Straubing-Pass wird es noch billiger: Erwachsene zahlen damit nur 1,80 Euro, Kinder nur 1,00 Euro. Kinder unter 6 Jahren und Geburtstagskinder haben im AQUAtherm sowieso freien Eintritt.  Für die Schüler gibt es wieder ein spezielles Angebot für die Sommerferien: Das Ferienticket kostet 14 Euro, möchte man mit dem Bus zum Bad fahren sind 24 Euro fällig.
 
Die PKW-Parkplätze am AQUAtherm stehen von 8.00 bis 22.00 Uhr zur Verfügung. Die Radlparkplätze bieten Platz für über 200 Fahrräder. Das AQUAtherm ist auch gut mit dem Stadtbus, Linie 2, oder dem AST erreichbar.
 
 
 
Die wichtigsten Infos auf einem Blick  (3569 kB)
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22.12.2016 Die Generalsanierung des Hallenbades wird verschoben


Unschöne Konsequenz der ersten Ausschreibungsergebnisse – der Baubeginn für die Generalsanierung des AQUAtherms verschiebt sich um ein Jahr.

 
Das Projekt musste aufgrund seiner Größenordnung (5,225 Mio Euro Bauleistung) europaweit ausgeschrieben werden.
 
Da die Stadtwerke nicht über die nötige Erfahrung mit derart großen Bauprojekten im Bäderbereich verfügen, wurde sowohl mit der Ausschreibung als auch mit der Projektsteuerung ein erfahrenes Büro betraut.
 
Die Aufträge an Architekt und Technikplaner, die sich ebenfalls in einer europaweiten Ausschreibung durchgesetzt hatten, waren bereits im Mai 2015 vergeben worden.
 
Die Projektbeteiligten und der Bauherr treffen sich regelmäßig alle vier Wochen, um die einzelnen Planungsschritte abzusprechen. Bei Bedarf werden Spezialisten hinzuge-ogen, wie z.B. Brandschutzexperten, Schadstoff- und Bodengutachter oder Fachleute für Betonsanierungen. Dazwischen finden, ebenfalls regelmäßig, Treffen der Fachplaner beim Architekten statt.
 
Wir sind von der Planung absolut überzeugt und haben diese ja schon in verschiedenen Gremien und auch der Öffentlichkeit, zuletzt in der Bürgerversammlung vom 14.11.2016, vorgestellt.
 
Der Betrieb eines öffentlichen Bades führt bekanntlich zu einem erheblichen Defizit. Neben den normalen Betriebskosten (Personal, Energie, Unterhalt) werden künftig aber auch die Kapitalkosten eine wesentliche Rolle spielen, denn eine Generalsanierung bindet viel Kapital. Umso wichtiger ist es, die Planung auch zu vertretbaren Kosten umzusetzen.
 
Den Anfang machten die Ausschreibungen für die Gewerke Abbrucharbeiten, Fliesenarbeiten, Trockenbau, Metallbau Fassade, Baumeisterarbeiten.
 
Leider waren die Ausschreibungsergebnisse alles andere als erfreulich und auch so nicht erwartet worden. Hier dürfte insbesondere die boomende Baukonjunktur eine große Rolle gespielt haben. Die Angebote für das 1. Paket liegen insgesamt um 1,3 Mio. Euro über der Kostenberechnung.
 
Eine derartige Überschreitung ist nicht tragbar, vor allem wenn man bedenkt, dass die bisherigen Ausschreibungen nur ca. 40 % der Baukosten abdecken. Bei einem derart komplexen Bauvorhaben ist zwar selten eine finanzielle Punktlandung zu erreichen, aber die sich aktuell abzeichnenden Planüberschreitungen würden bereits zum jetzigen Zeitpunkt die Gesamtfinanzierung der Maßnahme gefährden.
 
Die Stadtwerke haben deshalb nach intensiver Diskussion mit den Planern, dem Projektsteuerer sowie nach einem Beratungsgespräch mit der Vergabenachprüfungsstelle (VOB) der Regierung von Niederbayern beschlossen, die bereits erfolgten Ausschreibungen aufzuheben. Der Aufsichtsrat hat diesem Vorgehen zugestimmt. 
 
Vieles wird nun auf den Prüfstand gestellt. Es werden einige Umplanungen erfolgen müssen, um entsprechende Kostenreduzierungen zu erreichen. Die Ausschreibungen müssen damit größtenteils überarbeitet werden.
 
Außerdem ist es jetzt notwendig, jeden Zeitdruck aus dem Projekt zu nehmen. Es wäre nicht zu verantworten, ohne größere Kostensicherheit einfach mit einigen Arbeiten zu beginnen. Die Stadtwerke würden sich dadurch in eine Zwangslage bringen, die sich negativ auf die künftigen Angebote auswirken könnte. .
 
Die Überlegung, den Beginn der Bauarbeiten auf Mitte des Jahres zu verschieben, wurde zwar diskutiert, würde aber dazu führen, dass neben der Hallenbadsaison 2017/2018 mit Sicherheit auch die ganze Saison 2018/2019 betroffen wäre. Zusätzlich würde die Freibadsaison 2017 noch stärker durch die Bauarbeiten beeinträchtigt.
 
Einzig sinnvoll ist deshalb eine Verschiebung der gesamten Maßnahme um ein Jahr, mit Start der Abbrucharbeiten im Februar 2018.
 
Wir hoffen auf Verständnis der Badegäste, die sich - wie wir auch - schon auf ihr neues Bad gefreut haben.

Generalsanierung Hallenbad


Die Generalsanierung und ihre Kosten stehen  in der öffentlichen Diskussion. Leider ist es dabei auch zu Missverständnissen gekommen.
Wir möchten einige Aussagen klarstellen und haben die Fakten für Sie zusammengestellt.

Klarstellungen zur Generalsanierung AQUAtherm  (615 kB)
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